30. September – 8. November 2026
Ein belastbarer Plan. Mit Platz für spontane Entscheidungen.
Von Haan über Zagreb, Cluj und Kappadokien zur Familie nach Side – zurück ohne Fähre über die Albanische Riviera und die Adria.
- HaanStart
- ZagrebBüro
- ClujArbeit
- RumänienNatur
- Göreme3 Tage
- SideFamilie
- RivieraRückweg
- HaanZiel
Noch nicht festgelegt
Unterwegs entscheiden
Diese Varianten bleiben absichtlich offen. Wetter, Energie und tatsächlicher Reiseverlauf liefern die bessere Antwort als eine Entscheidung im Juli.
Cheile Turzii oder Schloss Corvin?
2,5–3,5 Stunden Klamm, keine Gratroute, danach Fahrt nach Făgăraș. Passt besser zum Naturfokus.
Freitag bis Hunedoara, Samstag Schlossbesuch und weiter nach Făgăraș. Nicht zusätzlich zur Klamm.
Auslöser: Wetter und Wasserstand am Freitag in Turda.
Metsovo/Riviera oder Meteora?
Mehr Zeit für Gjirokastër, Himarë, Gjipe und alten Llogara-Pass. Bessere Reserve für Grenzen und Wetter.
Klosterbesuch am 03.11., dafür keine Gjipe-Wanderung und deutlich weniger Puffer an der Küste.
Späte Abfahrt aus Side: Meteora automatisch streichen.
Tagesplan
Die Route in Etappen
Fahrzeiten sind Wohnmobil-Planzeiten, keine Versprechen. Grenzen, Wetter und Pausen kommen live dazu.
Haan → Backnang
384 km · 4:30–5:00 h · Start 12:00
Reiner Positionierungstag ohne Zusatzprogramm. Übernachtung in Backnang.
Backnang → Chiemsee
Arbeit bis 14:00 · 341 km · ca. 4:15 h
Danach zum ganzjährig betriebenen Wohnmobilhafen Bernau-Felden.
Chiemsee → Logarska dolina
Arbeit 06:00–10:00 · 336 km · ca. 5 h
Paulitschsattel nur bei eindeutig freier Straße und gutem Wetter. Sonst Hauptstrecke und Zwischenstopp bei Celje.
PZA nötig: Freistehen im Landschaftspark ist keine belastbare Option.
Naturtag im Logar-Tal
Wanderung · 5–6 h · keine Gratroute
Talweg in Richtung Rinka-Wasserfall. Bei Nässe oder spätem Start nach 2–2,5 Stunden umdrehen.
Logar-Tal → Zagreb
222 km · ca. 3:30 h · Ankunft 17–18 Uhr
Hotel nur mit schriftlich bestätigtem Außenstellplatz für 3,10 m Gesamthöhe buchen.
Zagreb
Büro bis 17:00 · Firmennacht
Kein zusätzliches Stadtprogramm. Der Termin ist der Grund für den Stadtstopp.
Zagreb → Balaton
Büro bis 17:00 · 180 km · ca. 2:30 h
Direkt nach Büroschluss zum ganzjährigen M7-Stellplatz Balatonkeresztúr.
Balaton → Cluj
Arbeit 06:00–10:00 · 632 km · 9–9:30 h
Bewusster Transittag für die frühe Cluj-Positionierung. Ankunft etwa 20:00 Uhr Ortszeit.
Cluj · Kollegentag
8 h Arbeit · keine Weiterfahrt
Vier Stunden in Jolly nach Netztest, danach vier Stunden beim Kollegen im Zentrum. Stellplatz folgt nach genauer Adresse.
Cluj → Turda · dann offen
8 h Arbeit geteilt · 37 km bis Turda
Nach dem zweiten Arbeitsblock anhand von Wetter und Interesse zur Klamm oder weiter nach Hunedoara.
Entscheidung spätestens vor der Abfahrt aus Turda.
Cheile Turzii oder Schloss Corvin
Unterwegs entscheiden
Gutes Wanderwetter: 2,5–3,5 Stunden Klamm und danach Făgăraș. Nässe oder Schlosspriorität: Corvin und danach Făgăraș. Nicht beides.
Transfăgărășan oder Plan B
Pass: 6–7 h mit Stopps · Plan B: 106 km
Nur bei amtlich bestätigter Öffnung, guter Sicht und schneefreier Fahrbahn über Bâlea und Vidraru. Sonst direkt nach Sinaia.
Keine Passübernachtung und keine Ersatz-Hochstraße bei schlechtem Wetter.
Pitești/Sinaia · Arbeitsanker
Je 8 h Arbeit · maximal 2:35 h Fahrt
Nach Passvariante Montag von Pitești nach Sinaia; nach Plan B bereits dort. Dienstag bleibt als ruhiger Arbeitstag ohne Pflichtfahrt.
Peleș → Buzău
8 h Arbeit geteilt · 149 km · ca. 2 h
Zwischen den Arbeitsblöcken reserviertes Zeitfenster für Schloss Peleș. Pelișor ist geschlossen; Bran bleibt draußen.
Buzău · Schlammvulkane
Arbeit 06:00–14:00 · 61 km Rundfahrt
Nur bei trockenem Wetter und offener Zufahrt. Bei Regen ersatzlos streichen.
Buzău → Giurgiu
Arbeit 06:00–14:00 · 193 km · ca. 2:30 h
Letzte Lebensmittel-, Wasser- und Fahrzeugvorbereitung vor dem Grenztag.
Giurgiu → Silivri
545 km · 10–12 h mit Grenze
Bulgarien bleibt ein reiner Ein-Tages-Transit. Bei erheblichem Grenzstau bewacht im Raum Edirne/Lüleburgaz stoppen.
Ab der Türkei nur bewachte Übernachtungen.
Silivri → Göreme
800 km · 9–10 h
Über Autobahnen und Hauptstraßen, ohne Istanbul-Innenstadt. Vier Nächte auf bestätigtem bewachtem Campingplatz.
Kappadokien
3 volle Tage · Wanderungen bis 5 h
Freilichtmuseum, Rosen-/Rotes Tal, unterirdische Stadt und Uçhisar nach Wetter. Ballonfahrt optional ohne festen Morgen.
Keine unmarkierten Canyonabkürzungen; Wetter- und Windfreigaben entscheiden.
Göreme → Paloma Oceana
460 km · ca. 7 h
Ankunft am Nachmittag oder frühen Abend. Jolly am bestätigten Hotelplatz abstellen.
Familienzeit im Paloma Oceana
Verbindlich · keine Wohnmobil-Etappen
Am 23.10. vormittags vor Ort. Abreise am 01.11. möglichst um 07:00 Uhr für die lange Rücketappe.
Paloma → Lapseki
889 km · 12–13 h
Härteste Etappe der Reise. Nicht noch bis Gelibolu erzwingen; südlich der 1915-Brücke bewacht übernachten.
Metsovo/Riviera oder Meteora
Unterwegs entscheiden · Metsovo empfohlen
Metsovo erhält mehr Zeit für Gjirokastër, Himarë, Gjipe und den alten Llogara-Pass. Meteora tauscht diesen Puffer gegen einen Klosterbesuch.
Verspätete Abfahrt am 01.11.: Meteora automatisch streichen.
Vlorë → Kotor
338 km · ca. 8 h mit Grenze
Über Shkodër und Hauptstraßen. Kotor nur, wenn die Grenze normal läuft; saisonal bestätigter Platz bevorzugt.
Kotor → Stobreč
328 km · ca. 7 h mit Grenze
Ohne Buchtfähre über Risan und Herceg Novi, danach Ston und Pelješac-Brücke. Dubrovnik bleibt Durchfahrt, nicht Stadtstopp.
Stobreč → Ansfelden
782 km · ca. 9:30 h
Reiner Autobahntransit. Späte Ankunft am vorab bestätigten Maisserhof.
Ansfelden → Haan
748 km · ca. 8 h
Haan ist realistisch, wenn Ansfelden erreicht wurde und keine Winterstörung vorliegt. Sonst endet die Reise in Backnang.
Vor Abfahrt
Was wirklich noch zu tun ist
Leitplanken
So wird unterwegs entschieden
Jolly bestimmt die Straße
6,40 × 2,25 × 3,10 m, exakt 3.500 kg. Keine Tiefgaragen, ungeprüften Baumalleen oder App-Abkürzungen.
Arbeit braucht zwei Netze
RUTC50, externe Antenne, Telekom und Vodafone werden am endgültigen Standplatz einzeln getestet.
Freistehen mit Live-Check
Geduldet reicht, aber Schutzgebiet, Beschilderung, Zufahrt und aktuelle Berichte werden jedes Mal neu geprüft.
Türkei ist die Ausnahme
Dort keine einsamen Übernachtungen: bewachte Plätze, Hauptstraßen und täglicher Sicherheitscheck.
Pässe sind optional
Paulitschsattel, Transfăgărășan und Llogara nur bei passender Straßen- und Wetterlage. Plan B ist vollständig.
Haan ist Ziel, nicht Zwang
Wenn Ansfelden am 07.11. nicht erreicht wird oder Winterwetter eingreift, endet die Reise am 08.11. in Backnang.
Jolly
Autark, aber nicht grenzenlos
- Autarkie
- 7–10 Tage
- Strom
- Solar · kein Landstrom
- Gas
- 2 × 11 kg DE-Tausch
- Reifen
- Michelin 3PMSF
- Panne
- Reserverad
- Fahrer
- allein · Halter